Wir nutzen die STEAM Methode
In den Kursen von Robokids vermitteln wir das praktische Verständnis von Naturwissenschaften (Science), Technology (Technology), Ingenieurwissenschaften (Engineering), Kunst (Arts), und Mathematik (Mathematics) – STEAM als integrierter, erlebnisorientierter, praktischer, und hands-on Unterricht.
Warum ist die Kombination der Disziplinen und der interdisziplinäre Unterricht so wichtig?

Wir sind fest überzeugt, dass niemand wirklich durch den Frontalunterricht auf dem Papier die Prinzipien und Zusammenhänge unserer Welt versteht oder Kreativität lernt. Unsere Schulen sind in den Methoden des 19. Jahrhunderts verhaftet, weil weder genügen Lehrer vorhanden sind, noch genügend Individualität und individuelles Lernen durch Freude und Erkunden zugelassen wird. Wir möchten das Lernen erlebnisorientiert machen, in welchem Erkenntnis eigenständig erfahren werden und Problem am Objekt hands-on gelöst werden. Wir möchten Kreativität und Freude nutzen, damit Kinder selbständig kleine und grösser Roboter bauen und selber entwickeln und mittels der Roboter die Zusammenhänge der Mathematik, Physik, und Ingenieurwissenschaften intuitive und spielerisch erfahren und später herleiten können. Die Neurowissenschaften haben überzeugend gezeigt, dass wir vor allem durch Freude, Erlebnisse und Erkenntnisgewinne lernen bei welchen alle Sinne genutzt werden, d.h. wir brauchen die Hände, wir müssen physikalisch das Ergebnis sehen und dies mit unseren kognitiven Fähigkeiten verbinden.
Warum Robotik als mittel des STEAM Prinzips
Der Bau und die Entwicklung von kleinen Robotern erlaubt viele Disziplinen in einfacher Weise zu kombinieren. Ein Roboter benötigt Motoren zur Bewegung, Sensoren um die Umwelt wahrzunehmen, Logik und Regelwerke um Aufgaben in Form von Programmen zu lösen, Kommunikation zum Computer oder Tablet. Der Roboter muss durch die Kinder gebaut werden und später selber entwickelt werden, dazu müssen die Kinder einfache Programm in graphischer Weise schreiben, und dann die Ergebnisse erleben. Durch den Roboter können die physikalischen Zusammenhänge der Mechanik und Bewegungslehre spielerisch erfahren werden und in Zusammenhang mit der Mathematik verstanden werden. Im Vordergrund steht aber immer das eigenständige Erkunden, das Lernen der Zusammenhänge und die Anwendung des gelernten zur Lösung von Aufgaben und Problem. Wir möchten den Kindern beibringen sich in unserer immer Komplexeren Welt zurechtzufinden und dabei eigenen Strategien des Lernens und der Problemlösung zu entwickeln. Der Unterricht ist nicht auf das reine Erlernen der STEM (Science-Technology- Engineering-Mathematics) ausgerichtet, weil sonst Kreativität, Design und Teamwork zu kurz kommen. Der Aspekt der Kunst, d.h. Kreativität zu üben und zu fördern, in mehreren Sprachen zu kommunizieren und als Gruppe eine Problem zu lössen, spielt die gleich Rolle wie das Lernen der harten und fakten-orientierten Disziplinen des STEM.

Was wollen erreichen?
Der Unterricht nach dem STEAM Prinzipien soll erreichen, dass unsere Kinder zu Kreativen, selbstbewussten, teamfähigen, Problemlösern und Entdeckern werden. Wir möchte die Freude am lernen und das eigenständige Lernen und Anwenden fördern. Lernen und Anwenden muss Spass machen, Erkenntnisgewinne sollen im Gehirn Belohnungen auslösen wie an Weihnachten.
Wir möchten Kinder unterstützen und das Schulwissen im Kontext der komplexen Realität besser zu verinnerlichen, den Zusammenhang zwischen theoretischen und abstrakten und deren Anwendung und Bedeutung in der Realität selber zu entwickeln.
Das Ergebnis sollen fähige, kluge, und soziale Individuen sein, welche die Innovatoren, Lehrer, Wissenschaftler und Führungskräfte des 21. Jahrhundert werden.
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